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Löst das Innovationsmanagement, dass den Menschen in den Mittelpunkt stellt das klassische Innovationsmanagement ab?

Große Unternehmen wie zum Beispiel P&G haben erkannt, dass sie die Innovationskraft der Menschen als Antreiber mehr ins Zentrum rücken müssen und das klassische Innovationsmanagement mit dem Fokus auf die R&D in den Hintergrund drängen. Auch Start-Ups zeigen diesen Trend des integrativen Prozess und dessen Strukturen.

Die Ergebnisse des Innovations-Benchmark-Berichts von PWC zeigt deutlich auf, dass fast doppelt so viele Unternehmen integrative Betriebsmodelle wie Open Innovation (61 %), Design Thinking (59 %) und Co-Creation mit Partnern, Kunden und Lieferanten bevorzugen (55 %), die ihnen zuvor entgangen waren.

Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass die Entscheidet in Unternehmen erkannt haben, sich im Innovationsmanagementprozess auf die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter zu konzentrieren und diese gezielt zu nutzen.

Bereits jetzt ist die Hälfte der Teilnehmer aus der PWC Befragung davon überzeugt, dass ihre Mitarbeiter der wichtigste Innovationspartner in ihrem Unternehmen sind.

Der Studie zufolge galten menschliche Faktoren – insbesondere innovative Verhaltensweisen und Kultur (65 %) sowie frisches Denken (61 %) – als Schlüssel zum Innovationserfolg. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die Einbeziehung von mehr Parteien im Innovationsprozess zu einer verbesserten strategischen Ausrichtung, Zugang zu frischen Ideen und kritischen Talenten führt, schneller scheitert und neue Innovationen früher auf den Markt bringt.

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